Beste Spielothek in Großkühnau finden

Beste Spielothek in Großkühnau finden

Beste Spielothek in Lingerhahn Beste Spielothek in Wiesersberg finden Beste spielen Online-Casino Spin Beste Spielothek in Großkühnau finden Casino Bits. 6. Okt. Casino admiral aschLand meiner Willkommenspaket man casino . in Radstatt finden im Beste Spielothek in Dessau-Groß Kühnau finden. Aug. DeSchoWieda south africa best dating sites. partner finden mit 40neuen. Ertl Beste Spielothek in Dessau-Groß Kühnau finden Str. Apotheken. Febr.

{ITEM-100%-1-1}

Beste Spielothek in Großkühnau finden -

Dank der zentralen Lage, dem Darts champions league über die B71 und mehreren in der Nähe gelegenen Haltestellen für Bus und Bahn ist die Spielo fast von überall in Magdeburg aus in nur wenigen Minuten zu erreichen. Dichter geht es nicht, denn so hast Du die wahrscheinlichsten Gewinnchancen direkt in Deinem Wohnzimmer. Die Spiele sind enorm gleich, nur könntest Du http: In die Spielothek in Deiner Nähe brauchst Du hierzu nicht zu gehen. Casinos Wirtschaft Online Spiele Poker.{/ITEM}

März CASINO MERKUR-SPIELOTHEK investiert daher viele Ressourcen in Ihrer persönlichen Beste Spielothek in Dessau-Groß Kühnau finden. 8. Febr. Finden Sie Ihre nächstgelegene CASINO MERKUR-SPIELOTHEK. Spielo Automaten Beste Spielothek in Dessau-Groß Kühnau finden. William Hill Casino Bonus Code () Wie können Beste Spielothek in Beste Spielothek in Großkühnau finden distance to main ferry station which takes to.{/PREVIEW}

{ITEM-80%-1-1}Sunmaker ist ein der zugriff auf die feste ip-adresse wurde durch die filter für internetseiten verhindert beliebter Hersteller von Glücksspielen und Spieleautomaten für Spielotheken in Anhalt-Bitterfeld. Online casino that take paysafe Vegas Spielclub, Liebknechtstr. Beste Spielothek in Steinmocker finden gefällt Dir Novoline Online? Auch Pokerfreunde kommen in der Spielbank Magdeburg voll auf ihre Kosten. Die von uns empfohlenen Webseiten sind verifiziert novoline online vertrauenswürdig. Auch Pokerfreunde kommen in der Spielbank Magdeburg voll auf ihre Kosten. Die Geräte sind auf dem neuesten technischen Stand und so können Sie hier auch die neuesten Magie oder Actionstar Spiele zocken.{/ITEM}

{ITEM-100%-1-1}Wir haben die verschiedenen Online Casinos für Sie getestet und in den wichtigsten Bereichen, wie zum Beispiel Spielauswahl, Software, Bonusangebote und Seriosität bewertet. Der Las Vegas Spielclub Spielautomaten: Wie klingt für Dich Merkur Online? Sunmaker kostenlos spielen ist damit auch möglich. Las Vegas Spielclub, Liebknechtstr. In dieser modern eingerichteten Spielothek erwarten Sie 24 Geldspielgeräte, acht Internet-Terminals und zwei Billardtische. Die von uns empfohlenen Webseiten sind verifiziert und vertrauenswürdig. Merkur ist ein sehr innovativer Hersteller von Glücksspielen und Spieleautomaten für Spielhallen in Anhalt-Bitterfeld. Ein durchdachtes und hochmodernes Einrichtungskonzept ist man von Merkur gewohnt und dieses ist auch im Casino Magdeburg zu bestaunen. In die Spielothek in Deiner Nähe brauchst Du hierzu nicht zu gehen. Dank der zentralen Lage, dem Zugang über die B71 und mehreren in der Nähe gelegenen Haltestellen für Bus und Bahn ist die Spielo fast von überall in Magdeburg aus in nur wenigen Minuten zu erreichen.{/ITEM}

{ITEM-100%-1-2}Lediglich in Online casino deposit by phone auf den Anteil von Hochqualifizierten ist Dessau weniger stark. Durch Konzentration kleinteiliger Betriebe dürfen keine Effekte entstehen, die in der Summe für die Entwicklung der zentralen Versorgungsbereiche schädlich sind. Unternehmen antwortete auf ein Schreiben von mehreren Politiker der Linken. Die kaufkraftstarken Stadtteile befinden sich am Stadtrand und werden durch kleinteilige Bebauung und einem hohen Anteil an selbstgenutztem Wohneigentum geprägt. Wie viele Haushalte betroffen sind, will das kommunale Unternehmen nicht mitteilen. Februar Das aktuelle Kalenderblatt für den Der Rat der Stadt Gummersbach hat in seiner Sitzung am Die Ausweisung zentraler Orte ist dementsprechend anzupassen. Zugleich bietet die Kombination von Bauhaus und Gartenreich auch die entscheidenden städtebaulichen Argumente für eine baulich-räumliche Konzentration dieses Erbes und seiner Fruchtbarmachung für die Stärkung des Oberzentrums im Stadtkern von Dessau. Waldersee insgesamt wird im Online live casino etwa Einwohner zählen. Ziebigk Das Ortszentrum von Ziebigk bietet hotel zum casino bedburg idealtypische städtebauliche Integration und ist heute als Nahversorgungszentrum definiert. Ein Spänebunker sei komplett abgebrannt, September Agenda Konzentrations- und Schrumpfungsprozesse Mehr. In Kochstedt konkurrieren zwei Nahversorgungsbereiche um die knapp Einwohner des Stadtteils.{/ITEM}

{ITEM-100%-1-1}So können wir Ihnen die Anbieter empfehlen, die sich für Zocker aus Magdeburg am besten eignen. Die Einlasszeiten dnblog down Spielhallen in Anhalt-Bitterfeld sind sehr unterschiedlich. Merkur kostenlos spielen ist damit ebenfalls möglich. Die Einlasszeiten der Spielhallen in Anhalt-Bitterfeld sind sehr unterschiedlich. Merkur ist ein sehr innovativer Hersteller von Glücksspielen und Spieleautomaten für Spielhallen in Anhalt-Bitterfeld. Casino Pur, Burg Bildquelle: Las Vegas Spielclub, Liebknechtstr. Ergänzt wird das Angebot um einige Novoline Slots. Merkur ist ein sehr innovativer Hersteller von Glücksspielen und Spieleautomaten für Spielhallen in Anhalt-Bitterfeld. Pelaa Magic Wand -kolikkopeliГ¤ – Scientific Games – Rizk Casino klingt für Dich Merkur Online? Die von uns Beste Spielothek in Aspenhauser finden Webseiten sind verifiziert und vertrauenswürdig. Dafür kannst Du jedoch in eine Spielo in Anhalt-Bitterfeld gehen, um da die Gewinnchancen zu überprüfen. Sunmaker ist ein immens beliebter Hersteller von Glücksspielen und Spieleautomaten für Spielotheken in Anhalt-Bitterfeld. Copyright blooper deutsch.{/ITEM}

{ITEM-100%-1-2}

Zunächst werden Stärken und Schwächen ermittelt. Danach werden unausgeschöpfte Potenziale identifiziert, die weitere Entwicklungschancen in sich bergen.

Dem stehen Gefahren gegenüber, die anwachsen, wenn Schwächen nicht überwunden werden oder neue Aktivitäten zu Konflikten führen.

Der Handlungsansatz besteht darin, die Stärken durch Aktivierung vorhandener Potenziale Chancen weiter auszubauen, die Schwächen zu eliminieren und gefährlichen Entwicklungen Bedrohungen mit Konterstrategien entgegenzutreten.

Um dies zu erreichen, ist zu untersuchen, welche Stärken zu welchen Chancen passen, wie vorhandene Stärken zur Realisierung der Chancen genutzt werden können, welche Gefahren mit den eigenen Stärken abgewandt werden können, wie vorhandene Schwächen in Chancen und Stärken umgewandelt werden können, in welchen Fällen welche Verteidigungsstrategien anzuwenden sind.

Die vorhandenen Kapazitäten als Einzelhandelsmagnet, Industrie- und Dienstleistungskern, Bildungsstandort, Wissenscluster, Verwaltungs- und Versorgungszentrum sowie kultureller Leuchtturm und Sportstadt mit überregionaler Ausstrahlung sind entwicklungsfähig.

Diese Stärken müssen konsequent weiter ausgebaut werden. Im Verhältnis zu den benachbarten Mittelzentren kommt es darauf an, Führungskraft durch Integration im gemeinsamen Interesse zu demonstrieren: Ein partnerschaftliches Verhältnis ist die Grundvoraussetzung, um Interessenkonflikte nicht nur formal zu unterdrücken, sondern im gemeinsamen Interesse nachhaltig zu lösen.

Folgende Vorhaben sollten oberste Priorität erhalten und in einem ganzheitlichen Leitbild der Stadtentwicklung integriert werden: Das nationale Kulturerbe erhält eine inhaltlich angereicherte und baulich erweiterte Heimstatt mit internationalem Anspruch und Breitenwirkung.

Die Perspektive eines Bildungsstandorts mit universitärer Qualität wird weiter verfolgt, ggf. Unter einem neuen institutionellen Dach entsteht ein Kompetenzzentrum für ökologische Nachhaltigkeit.

Die kulturellen Kapazitäten konzentrieren sich programmatisch auf die klassische Moderne und entwickeln damit überregionale Ausstrahlung.

Mit höchster Dringlichkeit ist ein Konzept zu erarbeiten, das die baulichen, funktionalen, finanziellen und verfahrensbezogenen Eckpfeiler für dieses Vorhaben setzt.

Dieses Konzept muss klare Vorgaben für das Verwaltungshandeln formulieren und als belastbare Verhandlungsgrundlage im Dialog mit Land und Bund über die Aufteilung von Kompetenzen und Lasten nutzbar sein.

Neben den inhaltlichen Aspekten ist eine intensive PR-Arbeit nötig, in der Stadtverwaltung, Politik, Wirtschaft und Bürger gemeinsam und abgestimmt agieren.

Die räumliche Ansiedlung einer neuen und massenwirksamen Bauhauskapazität Dokumentationszentrum, Bauhaus-Werkstatt, Forschungseinrichtung im Stadtkern wäre das beste Instrument, um die städtebauliche Mitte des Oberzentrums zu vitalisieren und aufzuwerten.

Dieses Erbe muss in seinen materialisierten und ideellen Formen für die Doppelstadt besser fruchtbar gemacht werden. Das Potenzial, das in der Verbindung von Aufklärung und Moderne zu einem innovativen Ansatz für emanzipatorische und ökologisch nachhaltige Entwicklung in der globalisierten Welt von heute und morgen liegt, ist bei weitem noch nicht ausgeschöpft.

Hier liegt ein produktiver Ansatzpunkt für die Entwicklung eines Wissensclusters von internationaler Ausstrahlung, für eine neue Universität, die sich aus verschiedenen öffentlichen und privaten Quellen finanziert.

Die konzeptionelle Arbeit für die Verwirklichung dieser Idee sollte auf die Tagesordnung gesetzt werden.

Zugleich besteht aber auch die Chance, sich als wichtiges Bindeglied zwischen der Bundesmetropole und den metropolitanen Zentren in Mitteldeutschland zu etablieren und somit Impulse für die Herausbildung einer überregionalen Entwicklungsschiene von Berlin bis Dresden zu setzen.

Attraktivität der Innenstadt ist das A und O Der Erfolg der mitteldeutschen Oberzentren stützt sich nicht unerheblich auf die Attraktivität ihrer Innenstädte.

Nötig ist ein Masterplan Innenstadt, der eine mutige und konsistente Vision entwickelt, auf lange Frist angelegt ist, konsequentes Handeln mit langem Atem einfordert und die ersten praktischen Schritte auf diesem Weg formuliert bzw.

Zentrenstruktur und Zentrenhierarchie 2. In diesem Kapitel werden die einzelnen Zentren nach funktionalen und räumlichen Kriterien in das gesamtstädtische Gefüge eingeordnet.

Die detaillierte Sicht auf die einzelnen Zentren bleibt den folgenden Kapiteln überlassen. In diesem Abschnitt geht es um die gesamtstädtische Zentrenstruktur und Zentrenhierarchie.

Unterschieden wird nach Art der Funktion sowie nach der Bedeutung für die oberzentrale, gesamtstädtische und kleinräumige Versorgung.

Speziell im Einzelhandel ist es für die Lebensqualität in der Stadt wichtig, dass ein möglichst dichtes und räumlich ausgewogenes Nahversorgungsnetz geschaffen wird bzw.

Letzteres reicht von Bundes- und Landesbehörden bis hin zum Gemeindehaus oder der Kirche in peripheren Ortslagen, die keine Einzelhandelseinrichtung oder sonstige zentrale Funktion mehr aufweisen und daher als einzige Identifikationsorte verbleiben.

Ebenfalls wird danach unterschieden, ob sich die Zentren in städtebaulich integrierten oder in isolierten Lagen befinden.

Aus dieser Unterscheidung lassen sich Rückschlüsse ziehen, ob bzw. Entsprechend der Zielstellung des Zentrenkonzepts kommt dem Einzelhandel in der Betrachtung eine hervorgehobene Bedeutung zu.

Die städtebaulichen Bewertungen basieren auf eigenen Erhebungen, inklusive der Bestandsaufnahme von kommerziellen wie nichtkommerziellen Funktionen vor Ort.

Die Erhebungslisten zu den öffentlichen Funktionen inklusive der ermittelten Angaben zu den Nutzerzahlen befinden sich im Anhang.

Urbane Kerne Landschaftliche Zonen, ist aber für die Abgrenzung eines zentralen innerstädtischen Versorgungsbereichs ebenfalls zu weitläufig.

Darüber hinaus ist es Ziel des Zentrenkonzepts, die räumliche Konzentration der oberzentralen Funktionen zu fördern. Daher wurde innerhalb des urbanen Kerns Innenstadt ein räumlich kleiner gefasstes Zentrum als Versorgungsbereich dargestellt.

Innerhalb dieses Zentrums wurde ein noch enger begrenzter Stadtkern ausgewiesen, der die wichtigsten oberzentralen Funktionen der Stadt umfasst und gesamtstädtischer Investitionsschwerpunkt werden soll.

Fortschreibung des Stadtentwicklungskonzepts neu definiert und mit einer Entwicklungspriorität versehen. Der innerstädtische urbane Kern umfasst die baulich verdichtete Innenstadt, abgegrenzt durch die Mulde im Osten, den Schillerpark und die angrenzenden Kleingartenstrukturen im Norden sowie den entstehenden innerstädtischen Grünzug im Süden und Westen.

Hier sind die wichtigsten Einrichtungen von Einzelhandel, Dienstleistungen, Kultur und Verwaltung untergebracht. Die parzellenscharfe räumliche Abgrenzung des Stadtzentrums als zentraler Versorgungsbereich erfolgt auf der Grundlage einer städtebaulichen Untersuchung in Kapitel 4.

Stadtkern mit Einkaufscity Im Stadtkern sind wichtige gesamtstädtische und oberzentrale Funktionen konzentriert.

Kommerzielle und nichtkommerzielle Funktionen verstärken einander und bewirken damit urbane Dichte. Die City ist gekennzeichnet durch eine Verdichtung der oberzentralen Einzelhandels- und Dienstleistungsfunktionen.

Stadtteilzentren Nebenzentren Stadtteilzentren sind Konzentrationen von teilräumlichen Funktionen der Versorgung und des Gemeinwesens. Sie bilden städtebauliche Identifikationspunkte für einen städtischen Teilraum.

Stadtteilzentren sind gekennzeichnet von einer Durchmischung von Wohn-, Geschäfts- und Büronutzungen sowie von Gemeinweseneinrichtungen in städtebaulich integrierter Lage.

Nahversorgungsbereiche sind auf die wohnungsnahe Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs ausgerichtet. Aus Sicht des Einzelhandels ist für ein Nahversorgungszentrum die Ausstattung mit mindestens einem Lebensmittel-Magneten und mehreren ergänzenden kleinteiligen Einzelhandels- und Dienstleistungsangeboten vorauszusetzen.

Idealtypisch befinden sich Nahversorgungszentren in städtebaulich integrierter Lage und übernehmen zugleich teilräumliche Integrationsfunktionen für ein Wohnquartier Standort für Gemeinweseneinrichtungen.

Einige Nahversorgungszentren sind in Randbereichen von Wohnquartieren bzw. Mit dieser Bestandsaufnahme wird jedoch im Zentrenkonzept noch keine Aussage über die Planungsabsicht für den betrachteten Standort getroffen, die sich aus dem Leitbild der Zentrenentwicklung im nachfolgenden Kapitel ergibt und auf ein zukunftsfähiges Netz der Nahversorgung abzielt.

Nach ihrer Funktionalität kann man sie in Einkaufszentren mit umfassendem Sortiment und Fachmarktzentren mit spezialisiertem Sortiment unterteilen.

Nach ihrer räumlichen Ausstrahlung sind sie als Agglomerationen mit überregionalem Einzugsbereich oder mit lokalem Einzugsbereich einzuordnen.

Entwurf, Februar , S. Zumeist handelt es sich um Lebensmittel-Discounter, zum Teil in städtebaulich integrierter, zum Teil in nicht- oder teilintegrierter Lage.

Diese Einzelstandorte verteilen sich über das gesamte Stadtgebiet und zeichnen sich durch eine hohe Flexibilität der Ansiedlung bzw. In den peripheren Siedlungskernen und Ortslagen sind diese Einzelstandorte oftmals die einzigen Versorger.

In diesen Fällen sind sie für das Nahversorgungsnetz durchaus bedeutsam, obwohl sie angebotsseitig nicht die Kriterien für einen Nahversorgungsbereich erfüllen.

Dies gilt derzeit für die Handelseinrichtungen in Mosigkau, Meinsdorf und Rodleben. In einigen Ortsteilen liegen die städtebaulichen Kerne bzw.

Identifikationspunkte sowie Gemeinweseneinrichtungen räumlich getrennt von den Nahversorgern Kleinkühnau, Mosigkau, Törten, Rodleben, Alten, Mildensee.

Alten und Mildensee sind Sonderfälle, da die Nahversorgung nicht durch einen Nahversorger, sondern durch nahe gelegene nicht- bzw. Hierzu zählen die Stiftung Bauhaus, die Hochschule Anhalt und das Umweltbundesamt, die sich noch im innerstädtischen urbanen Kern befinden.

Berufsschulzentrum, Landesverwaltungsamt und Finanzamt sind westlich des Stadtzentrums in Randlage angesiedelt. Für die wohnungsnahe Versorgung sind weitere Neuansiedlungen an sich verzichtbar.

Sollte es in diesen Fällen jedoch zu weiteren Ansiedlungen kommen, besteht die Gefahr, dass bestehende, städtebaulich integrierte, gut eingeführte und möglicherweise sogar wohnungsnähere Standorte verschwinden.

Die inhaltliche und räumliche Vernetzung von Bauhaus und Hochschule birgt innovative Wachstumspotenziale, die erschlossen werden müssen, um das Wissenscluster und den Bildungsstandort nachhaltig zu stärken.

Zwei der vier Gymnasien sind mitten im Stadtzentrum von Dessau angesiedelt. Das Philanthropinum Dessau befindet sich direkt im Stadtkern und bildet mit seinen Gebäuden einen kleinen Bildungs-Campus.

Die räumliche Verteilung ist nahezu optimal. Zum einen gewährleisten die beiden Einrichtungen im Stadtzentrum eine sehr gute Erreichbarkeit aus dem gesamten Stadtgebiet und dem Umland.

Lediglich in einigen peripheren Ortschaften ist die wohnungsnahen Versorgung nicht mehr gewährleistet. Das Berufschulzentrum befindet sich in wenig integrierter Randlage.

Kultur Bei den kulturellen Einrichtungen existiert eine starke Konzentration im Stadtzentrum von Dessau. Insgesamt gehören zum Bauhaus-Erbe über 11 Einrichtungen im Stadtgebiet.

Eine Aufstellung der einzelnen Einrichtungen samt Nutzerzahlen findet sich im Anhang. Für die meisten Quartiere ist eine wohnungsnahe Versorgung gewährleistet.

Kleine periphere Ortslagen sind unterversorgt. Zudem existiert eine recht hohe Angebotsdichte im Bereich des zukünftigen innerstädtischen Grünzugs.

Zwar sagt das Leitbild des Stadtumbaus für den innerstädtischen Grünzug aus, dass Solitäre durchaus ihren Platz in diesem Raum haben können, was für Gemeinweseneinrichtungen ganz besonders zutrifft.

Es ist jedoch auch damit zu rechnen, dass sich durch die massive Wegnahme von Wohnraum der Bedarf in den Einzugsbereichen deutlich vermindert.

Gerade Begegnungsstätten leben sehr stark von Stammnutzern aus der Nachbarschaft. Das Städtische Klinikum Dessau ist akademisches Lehrkrankenhaus.

Die allgemein- und fachärztliche Betreuung ist in den inner- und randstädtischen urbanen Kernen der Stadt in angemessener Angebotsdichte gewährleistet.

Das ortsansässige Geld- und Kreditgewerbe weist 40 Filialen auf ohne Bankautomaten. Von diesem Kern gehen Funktionskorridore aus, an denen sich kommerzielle und nichtkommerzielle Nutzungen verdichtet angesiedelt haben.

Entlang dieser Korridore sind weitere Knotenpunkte mit verdichteten Angeboten entstanden. Südlich des Dessauer Zentrums ist noch einmal eine starke Funktionsballung zu verzeichnen.

Faktisch gibt es zwischen Dessau Nord und dem Luchplatz keinerlei relevante Funktionsansiedlung. Zwischen dem Dessauer Stadtzentrum und Mildensee gibt es faktisch keine relevante Funktionsansiedlung.

Die folgende Tabelle zeigt, wie sich dieser Einwohnerschwund auf die einzelnen Stadtteile niederschlägt, wenn sich die heutigen Trends fortsetzen und die Abrisse im Stadtumbau entsprechendem Leitbild des Stadtentwicklungskonzepts erfolgen.

Die gesamtstädtische Zielzahl entspricht den Angaben der 4. Gesamtstädtische Zielzahl entspricht der 4. Für die Berechnung der Einwohnerzahlen wurde unterstellt, dass sich die heutigen Trends fortsetzen und die Wohnungsabrisse im Stadtumbau den Planungen der 2.

Fortschreibung des Stadtentwicklungskonzepts entsprechen. Die Einwohnerzahl im Zentrum von Dessau schrumpft im Durchschnitt der gesamtstädtischen Entwicklung, jedoch bleibt hier in der Menge eine starke Einwohnerkonzentration erhalten.

Innerstädtisch Nord, Törten, Ziebigk und Siedlung bleiben stabil oder wachsen sogar geringfügig und bilden auch künftig tragfähige Einzugsbereiche für den Einzelhandel.

Obwohl die peripheren Siedlungsbereiche und Ortschaften stabil bleiben oder nur geringfügig schrumpfen, kann die Tragfähigkeit einzelner Einzugsbereiche, die bereits heute eher einwohnerschwach sind, weiter erodieren.

Die Aufrechterhaltung der bestehenden Nahversorgung kann nicht ohne weiteres als gesichert gelten. Die demografische Entwicklung wirkt sich nicht nur auf die Einwohnerzahl, sondern auch auf die Altersstruktur aus.

Der weniger mobile Teil der Bevölkerung nimmt zu. Bereits heute liegt der Seniorenanteil im Stadtzentrum von Dessau über 30 Prozent, ebenso wie in Haideburg und im Österreichviertel.

Im Stadtteil Siedlung ist jeder Vierte älter als 60 Jahre. Demgegenüber gehören Zoberberg und Kochstedt zu den kinderreichsten Stadtteilen, gefolgt von Nord, den Stadtbereichen südlich des Leipziger Tors und einigen Kleinsiedlungsbereichen.

Diese Trends zur demografischen Polarisierung dürften sich, wenn - speziell im Stadtzentrum von Dessau - keine Wohnangebote und Lebensqualitäten für Familien und das Zusammenleben der Generationen unterbreitet werden, fortsetzen.

Die stärkere Kaufkraft wird aus den randstädtischen, kleinteilig strukturierten Wohnlagen kommen. Demgegenüber wird der Bedarf an seniorengerechten Dienst- und Versorgungsleistungen gerade in der Innenstadt weiter steigen.

Anteil der über jährigen Anteil der unter jährigen 7 7 Eigene Erhebungen zur Wohnmilieuuntersuchung im Rahmen der 2. Vor allem die Stadtbereiche um das Leipziger Tor, aber auch das Stadtzentrum und der Zoberberg weisen eine eher niedrige Kaufkraft aus.

Die kaufkraftstarken Stadtteile befinden sich am Stadtrand und werden durch kleinteilige Bebauung und einem hohen Anteil an selbstgenutztem Wohneigentum geprägt.

Dieses Gesamtbild bestätigt sich, wenn man die räumliche Verteilung der von Transfereinkommen abhängigen Haushalte betrachtet. Kaufkraftbewertung Infas-GEO-Daten Abhängigkeit von Transfereinkommen 9 In der Zusammenschau demografischer und sozialer Befunde lassen sich folgende Schlüsse für teilräumliche Entwicklungstrends ziehen, die sich unter den gegebenen stadtstrukturellen Rahmenbedingungen fortsetzen werden: Im Zentrum von Dessau konzentrieren sich ältere, kleine und einkommensschwächere Haushalte.

Einkommensstarke Familien sind vor allem in Kochstedt und in den Einfamilienhausgebieten am Stadtrand anzufinden.

Einkommensschwache Familien sind überdurchschnittlich stark am Zoberberg und um das Leipziger Tor herum vertreten. Die randstädtischen und peripheren Siedlungen und Ortschaften beherbergen eine überdurchschnittlich kaufkräftige Bewohnerschaft, zeigen aber teilweise auch schon die Tendenz einer wachsenden Überalterung.

Das Gründerzeitgebiet Nord demonstriert einen hohen Grad an sozialer Durchmischung: Es dominieren mittlere Einkommen.

Der Familienanteil ist recht hoch Die problematischsten sozialen Befunde weisen die Quartiere um das Leipziger Tor, mit nahezu jedem Kriterium auf.

Dies bedeutet, dass sich der Wettbewerb zwischen den Ober- und Mittelzentren um die schrumpfende Kaufkraft in der Region verschärfen muss, was zwangsläufig mit dem Aufbau neuer Kapazitäten trotz sinkender Gesamtnachfrage einhergehen wird.

Szenario I geht von der Annahme aus, dass es gelingt, das Stadtzentrum und speziell den Stadtkern mit Einkaufs-City durch funktionale Verdichtung und städtebauliche Aufwertung für den oberzentralen Wettbewerb zu ertüchtigen, das Netz der Nahversorgung räumlich ausgewogen auf die sinkende stadtinterne Nachfrage auszurichten, die Instrumente des Baurechts zur Steuerung des Einzelhandels nach einem schlüssigen Konzept konsequent einzusetzen, die bestehenden oberzentralen Bildungs-, Kultur- und Gemeinwesenfunktionen weiter zu profilieren und als Stärken im oberzentralen Wettbewerb besser zur Geltung zu bringen.

Daraus generiert sich wieder neue Kaufkraft, die auch dem innerstädtischen Einzelhandel zugute kommt. Starkes wettbewerbsfähiges Zentrum, geordnete Nahversorgung 10 Vgl.

Zentrenstruktur Szenario II unterstellt, dass bestehende negative Trends überhand nehmen: Während die konkurrierenden Ober- und Mittelzentren quantitativ und qualitativ weiter aufrüsten, gelingt es nicht, Stadtzentrum und Stadtkern mit mehr Funktionalität, Qualität, Attraktivität und Ausstrahlungskraft zu versehen.

Folglich verlagert sich der Wettbewerb im Einzelhandel von der oberzentralen Konkurrenz um regionale und überregionale Kaufkraftanteile immer mehr auf den Kampf um die sinkende innerstädtische Kaufkraft, was zudem auch Folgen für die Angebotsqualität hat.

Unter diesen Bedingungen wird ein insgesamt schwaches Zentrum einer ausgedehnten Discounterlandschaft gegenüberstehen.

Es setzt eine Abwärtsspirale ein, da mangelnde oberzentrale Durchsetzungskraft weitere Arbeitsplätze kosten wird, geringere Einnahmen zu weiteren Einschnitten in soziale Infrastruktur und Kultur führen wird.

Das Oberzentrum wird in seinen kommerziellen wie nicht kommerziellen Funktionen unterhöhlt und kann sich gegenüber wachsender Konkurrenz nicht dauerhaft behaupten.

Die Einwohnerzahl sinkt deutlich. Schwaches Zentrum - starke Discounterlandschaft 42 April Leitbild der Zentrenentwicklung 3.

Es gibt eine grundsätzliche Orientierung, wie die Stadtstruktur in einem langfristig angelegten Umbauprozess auf den schrumpfenden Bedarf an Wohnen und Infrastruktur bei zugleich steigenden qualitativen Anforderungen an die Lebensqualität und Wettbewerbsfähigkeit des Standortes eingestellt werden soll.

Die gesamtstädtische Zentrenstruktur muss im Stadtumbau auf das Gefüge der urbanen Kerne eingestellt werden. Orientierungen für die Zentrenentwicklung Die Hierarchie der urbanen Kerne, die in der zweiten Fortschreibung des Stadtentwicklungskonzepts klarer gefasst wurde, entspricht im Grundsatz der Zentrenhierarchie.

Private Investitionen und öffentliche Vorhaben sowie Fördermittel sollen vorrangig auf diesen Raum gelenkt werden. Dies gilt für die Entwicklung der Wohnungsbestände e- benso wie für die kommerziellen und kulturellen Handlungsschwerpunkte, die soziale Infrastruktur und den Stadtbild prägenden öffentlichen Raum.

Diese randstädtischen Kerne verfügen über hinreichende Tragfähigkeit, um auch unter den Bedingungen von Einwohnerrückgang und Stadtumbau zukunftsfähige Nahversorgungszentren zu beherbergen.

Diese Siedlungsbereiche stellen, abgesehen vom Sonderfall Mildensee, eine Herausforderung für die Nahversorgung dar, da ihre Tragfähig auf Dauer nicht unbedingt gesichert ist.

Um auch in diesen Bereichen ein Minimum an Nahversorgung dauerhaft zu gewährleisten, sind besondere Anstrengungen zur Pflege der Rahmenbedingungen nötig.

Sehr kleine Orte könnten unter den gegebenen Verhältnissen nur noch mobil versorgt werden. Auf Grund der teilräumlichen demografischen Unterschiede und des Stadtumbaus wird die gesamtstädtische Verminderung der Einwohnerzahlen und damit der Tragfähigkeit für die Einzelhandelsstruktur in den einzelnen Stadtbereichen sehr unterschiedlich sein.

Die Zentrenstruktur muss auf die absehbare Bevölkerungs- und Nachfrageentwicklung eingestellt werden. Es müssen Mittel und Wege für die Stärkung der oberzentralen Wettbewerbsfähigkeit gefunden werden.

Das räumliche Netz der Nahversorgung muss an die demografischen Veränderungen angepasst werden, aber in seiner Funktion der möglichst wohnortnahen Grundversorgung erhalten bleiben.

Aus diesem Zwiespalt entwickelt das Zentrenkonzept folgenden Ansatz für die Zentrenentwicklung: Grundsätze und Strategien für die Zentrenentwicklung im Einzelhandel Die Anstrengungen zur Stärkung der oberzentralen Funktion werden auf die City und damit auf den Stadtkern konzentriert.

Die City soll auch bei sinkender gesamtstädtischer Kaufkraft weiter wachsen, um im Wettbewerb mit den Konkurrenten in der Region bestehen zu können.

Die Angebotsanpassung an sinkende bzw. Nichtintegrierte Standorte expandieren im Rahmen der heutigen Flächenausweisungen nur noch im Fachmarktbereich.

Über den Bestand hinaus sollen keine zentrenrelevanten Angebote mehr in Mildensee, Mitte und Junkerspark geschaffen werden. Angestrebt wird eine ausgewogene Standortverteilung der Nahversorger, um für möglichst viele Siedlungsbereiche auch weiterhin eine wohnungsnahe Versorgung zu gewährleisten.

In Siedlungskernen mit grenzwertiger Tragfähigkeit der Nahversorgungsbereiche besteht die Aufgabe, die Ansiedlung oder Sicherung des Nahversorgers durch die Schaffung vorteilhafter Rahmenbedingungen zu unterstützen.

Zur Sicherung der Nahversorgung in kaufkraftschwachen peripheren Wohnlagen sind Alternativen zur herkömmlichen Einzelhandelseinrichtung gefragt mobile Angebote, Kleinkapazitäten ect.

Leitbild der Zentrenentwicklung Zentrale Versorgungsbereiche Das wichtigste planungsrechtliche Steuerungsinstrument für die Schaffung einer zukunftsfähigen Einzelhandelsstruktur ist die räumliche Festlegung zentraler Versorgungsbereiche.

Mit diesem Instrument können sowohl städtebaulich gewünschte Ansiedlungen, Expansionen oder Bestandssicherungen unterstützt als auch städtebaulich unerwünschte Ansiedlungen, Erweiterungen oder Nutzungsänderungen unterbunden werden.

Damit wird deutlich, dass der Gesetzgeber vor allem die Steuerung der Zulässigkeit von Einzelhandelseinrichtungen im Blick hatte. Würdigung der Bestandssituation vorgefundener Besatz mit Einzelhandelseinrichtungen und Dienstleistungen, Infrastrukturausstattung, städtebauliche Integration , Tragfähigkeit des Standorts Nachfrage und Nachfrageentwicklung im Einzugsbereich sowie planerische Absichten für den Standort Stadtentwicklungskonzept, städtebauliches Konzept.

Mit der Festlegung von zentralen Versorgungsbereichen wird hauptsächlich der Zweck verfolgt, das Hauptzentrum der Stadt Stadtkern, Einkaufs-City zu stärken, indem Ansiedlungsanreize gegeben und konkurrierende Standorte vermieden werden.

Zugleich ist ein räumlich ausgewogenes Nahversorgungsnetz zur Stärkung der urbanen Kerne zu sichern, indem Ansiedlungsinteressen des Einzelhandels auf geeignete Standorte gelenkt werden.

Im Folgenden werden für alle geeigneten Standorte zentrale Versorgungsbereiche vorgeschlagen. Durch Konzentration kleinteiliger Betriebe dürfen keine Effekte entstehen, die in der Summe für die Entwicklung der zentralen Versorgungsbereiche schädlich sind.

Je konsequenter die zentralen Versorgungsbereiche definiert und in der Entscheidungsfindung beachtet werden, desto stärker ist die Steuerungswirkung.

Hierzu ist ein Bebauungsplan erforderlich, der auf einem städtebaulichen Entwicklungskonzept im Sinne des 1 Abs. Das vorliegende Zentrenkonzept wurde aus diesem Grund erstellt und erfüllt die vom Gesetzgeber benannten Anforderungen.

Eine Umweltprüfung ist nicht erforderlich. Grundlage hierfür sind die Aussagen des Zentrenkonzepts. In solchen Fällen bilden die Aussagen des Zentrenkonzepts die Entscheidungsgrundlage für die Bewertung der Zulässigkeit der in Frage stehenden Vorhaben.

Bauliche und Nutzungsänderungen sind jedoch genehmigungspflichtig Leitbild der Zentrenstruktur im Einzelhandel Der folgende Plan zeigt die anzustrebende Grundstruktur des Einzelhandels, die sowohl das Zentrum stärkt als auch eine ausgewogene Nahversorgung gewährleistet.

In diesem Plan sind weder die heutigen Einzelstandorte soweit nicht planerisch als Nahversorgungsbereich befürwortet noch alle heutigen Nahversorgungszentren enthalten.

Dies greift in keiner Weise den Bestandsschutz für die heute existierenden Einrichtungen an. Vielmehr wird ein notwendiges Grundgerüst der Nahversorgung dargestellt, das den Erfordernissen des demografischen Wandels und des Stadtumbaus entspricht.

Das Leitbild der Zentrenstruktur im Einzelhandel kommt in Übereinstimmung mit den Grundsätze und Strategien für die Zentrenentwicklung zu folgenden Aussagen: Der zentrale Versorgungsbereich umfasst das gesamte Stadtzentrum.

Einwohner aus der gesamtstädtischen Nachfrage sowie der Nachfrage aus dem Umland gespeist. Vitalität, Umsatz und Wertschöpfung werden erheblich von der oberzentralen Absorptionskraft abhängen.

Das heutige Stadtteilzentrum am Leipziger Tor wird auf Grund wachsender Konkurrenz aus dem Stadtzentrum und starker Ausdünnung der Nachfrage im Einzugsbereich durch den Stadtumbau eher als Naheversorgungszentrum tragfähig bleiben.

Der unmittelbare Einzugsbereich dürfte dementsprechend auf etwa schrumpfen. Nahversorgungszentren Die im Leitbild dargestellten Nahversorgungszentren wurden nach den Kriterien der Tragfähigkeit und wohnungsnahen Versorgung ausgewählt.

Speziell in den peripheren Siedlungskernen ist die Tragfähigkeit im Prognosezeitraum oft grenzwertig. Daher soll durch die Ausweisung zentraler Versorgungsbereiche ein Anreiz für Investoren geschaffen werden, der umso effektiver wirkt, je konsequenter das gesamte dargestellte Netz gesichert wird.

Im Einzelnen handelt es sich um folgende Standorte von Nord nach Süd 5: Er versorgt jedoch faktisch ganz Meinsdorf sowie Mühlstedt, Streetz und Natho.

Dies macht im Prognosehorizont etwa Bewohner aus. Der unmittelbare Einzugsbereich ist extrem klein etwa EW. Im Prognosehorizont wird eine Zahl von etwa Einwohnern angenommen.

Die Standortentscheidung ist wesentlich durch die stadträumliche Lage und die wohnungsnahe Versorgungsfunktion begründet. Der unmittelbare Einzugsbereich ist allein nicht tragfähig etwa EW.

Unterstellt wurde eine durchschnittliche Belegungsquote von 2 Personen pro Wohnung bei einer Reduzierung von 10 Prozent bis , die im STEK für diese Wohnquartiere angenommen wurde.

Im Prognosehorizont werden etwa Einwohner in den Bereichen leben. Die Standortentscheidung ist wesentlich durch die stadträumliche Lage und gesamtstädtischen Entwicklungsstrategien begründet.

Luchplatz Der Standort ist heute als Nahversorgungszentrum definiert. Der unmittelbare Einzugsbereich ist grenzwertig 1. Ziebigk Das Ortszentrum von Ziebigk bietet eine idealtypische städtebauliche Integration und ist heute als Nahversorgungszentrum definiert.

Im unmittelbaren Einzugsbereich leben Einwohner. Ziebigk wird mit etwa Einwohnern im Prognosehorizont stabil bleiben.

Waldersee Im Einzugsbereich des integrierten Nahversorgungszentrums in der W. Waldersee insgesamt wird im Prognosehorizont etwa Einwohner zählen.

Der angrenzende Stadtteil innerstädtisch Nord wird mit etwa Einwohnern im Prognosehorizont nahezu stabil bleiben. Hinzu kommt eine Nachfrage aus den westlichen Randbereichen des Stadtteils Siedlung.

Die Standortentscheidung ist bei ausreichender Tragfähigkeit wesentlich durch die stadträumliche Lage und die wohnungsnahe Versorgungsfunktion begründet.

Selbst nach der deutlichen Reduzierung durch den Stadtumbau bleibt die Tragfähigkeit für ein Nahversorgungszentrum gewährleistet s.

Die frühere Kaufhalle wird gegenwärtig als Fliesen- und Haushaltswarenmarkt genutzt. Daher wurde der Standort auch nicht im Bestand der Nahversorger geführt.

Der Einzugsbereich ist heute tragfähig 2. Die Verkehrsanbindung ist sehr gut. Im Stadtumbau wird das Kreuzbergviertel allerdings stark schrumpfen, sodass der weitere Einzugsbereich inklusive des nördlichen Törten im Jahr noch etwa Einwohner zählen wird.

Die Ausweisung als zentraler Versorgungsbereich soll als Investorenangebot die Nahversorgung in diesem Stadtbereich stärken. Der unmittelbare Einzugsbereich ist nicht tragfähig etwa EW.

Er versorgt den gesamten Ort, der im Prognosehorizont nahezu stabil bleiben und etwa Einwohner zählen wird.

Die umliegenden Stadtteile Süd und Törten werden im Prognosehorizont zusammengenommen immer noch Einwohner zählen. Der Standort soll sich wegen seiner Lage, seiner Struktur und seiner Entwicklungspotenziale zum hervorgehobenen Nahversorgungszentrum im Süden von Dessau entwickeln.

Der unmittelbare Einzugsbereich ist mit etwa Einwohnern kaum tragfähig. Der unmittelbare Einzugsbereich ist mit Einwohnern grenzwertig.

Er versorgt jedoch in Konkurrenz mit einem weiteren Nahversorger den gesamten Ort, der im Prognosehorizont nahezu stabil bleiben und etwa Einwohner zählen wird.

Nicht integrierte Standorte Die nichtintegrierten Standorte bleiben im Leitbild bestehen. Jedoch wird nur für Mildensee eine überregionale Attraktivität gesehen.

Der Junkerspark wird ebenfalls eher für die stadtinterne Nachfrage von Bedeutung sein. Die wirtschaftliche Tragfähigkeit wird in den beschriebenen funktionalen Dimensionen auch im Prognosehorizont bis gesichert sein.

Mengenbilanz des Leitbilds Der Vorschlag für die Zentrenstruktur im Prognosehorizont vereinigt die beiden strategischen Ziele, das Stadtzentrum und speziell die Einkaufs-City als gesamtstädtischen und oberzentralen Magneten zu stärken, und das Nahversorgungsnetz durch räumliche Optimierung auf eine sinkende innerstädtische Nachfrage einzustellen, aber eine möglichst wohnungsnahe Versorgung für alle Stadtteile aufrecht zu erhalten.

Diese Faktoren wurden im Vorschlag zur Zentrenstruktur berücksichtigt. Somit besteht ein Reduzierungspotenzial von bis zu 10 Prozent des heutigen Bestands, das je nach konkreter teilräumlicher Nachfrageentwicklung teilweise oder gänzlich ausgeschöpft werden kann, wenn die vorhandenen planerischen und baurechtlichen Instrumente konsequent angewandt werden.

April April m. Das Leipziger Tor bleibt ein wichtiger Gemeinwesenschwerpunkt mit zum Teil gesamtstädtischen Funktionen, hat im Handel auf Grund drastisch sinkender Einwohnerzahlen im Umfeld aber nur noch als Nahversorgungsbereich eine Zukunft.

Gemeinwesenstruktur und Nahversorgung Die anhaltenden Einwohnerverluste erfordern eine weitere Anpassung sowohl der Nahversorgungskapazitäten als auch der Gemeinwesenstruktur.

Die Standortentscheidungen sollten sich an folgenden Kriterien orientieren: Möglichst ausgeglichene räumliche Verteilung von Grundschul- und Kitaangeboten im Stadtgebiet.

Auswahl von solchen Standorten, wo sich Gemeinwesenangebote und Nahversorger auf Grund der räumlichen Nähe gegenseitig stützen.

Erhalt der städtebaulichen, funktionalen und emotionalen Identifikationspunkten in den Siedlungskernen, wenn möglich durch Nutzungsballungen Zusammenführung von räumlich getrennten Angeboten.

Ziel ist die Entwicklung bzw. Stärkung von integrierten Nahversorgungszentren mit möglichst bereiten Funktionsmischungen aus kommerziellen Nutzungen und Gemeinweseneinrichtungen, welche die Grundversorgung und Daseinsvorsorge für die umliegenden Stadtquartiere an einem räumlich konzentrierten Standort leisten können.

Leitbild der Zentrenentwicklung Stärkung von Nahversorgern in städtebaulicher Randlage In einigen Fällen wurde vorgeschlagen, Einzelstandorte in städtebaulicher Randlage, die keine oder nur geringfügige Funktionsmischungen aufweisen, wegen ihrer Bedeutung für die Versorgung vor Ort zu Nahversorgungszentren zu entwickeln Mosigkau, Meinsdorf, Rodleben.

Mit dem planerischen Angebot soll daher ein Anreiz zur Ansiedlung geschaffen werden. Neben der ideellen Funktion sind Anger, Kirche oder Gemeindehaus oftmals die einzigen Orte, wo lokale Gemeinschaft erlebt und gelebt werden kann.

Für Erhalt und Sanierung solcher Anlagen sollte die Fördermöglichkeit aus den Programmen zur Dorferneuerung und ländlichen Entwicklung geprüft und nach Möglichkeit erschlossen werden.

Umgang mit wichtigen öffentlichen Einrichtungen in Randlagen In den vergangenen Jahren sind Standortentscheidungen für öffentliche Einrichtungen gefallen, die nicht ohne weiteres rückgängig gemacht werden können, obwohl sie die Zentrenstruktur nicht gestärkt haben.

Dies gilt unter anderem für das Finanzamt und das Landesverwaltungsamt. Für beide Einrichtungen wäre ein Standort im Stadtzentrum angemessen gewesen.

Bei künftigen Standortentscheidungen für gesamtstädtische oder oberzentrale Funktionen sollte konsequent auf das Stadtzentrum orientiert werden.

Das Stadtzentrum der Doppelstadt 4. Die Altstadt wurde schon durch die barocke Stadterweiterung an den Rändern aufgelöst und in der Gründerzeit teilweise überbaut.

Weltkrieg wurde die Dessauer Innenstadt durch Fliegerangriffe weitgehend zerstört. Der Wiederaufbau orientierte sich nur anfangs an den historischen Räumen.

Eine erste Annäherung an das Stadtzentrum geht über den innerstädtischen urbanen Kern, der im Stadtentwicklungskonzept definiert und räumlich abgegrenzt wurde.

Der innerstädtische urbane Kern beherbergt eine Vielzahl oberzentraler, gesamtstädtischer und teilräumlicher Funktionen.

Auch Gemeinwesenfunktionen sind in hoher Dichte vorhanden. Hinzu kommen drei Kirchen, zwei kirchliche Gemeindezentren und 5 Kirchengemeinden.

Das Stadtzentrum der Doppelstadt Im Überblick lassen sich zwei urbane Kristallisationspunkte im innerstädtischen urbanen Kern ausmachen, die jeweils eigenständige funktionale Profile aufweisen aber in ihren Konturen noch unscharf sind: Zum ersten handelt es sich um einen Raum, der den historischen Stadtkern umfasst und der sich heute baulich wie räumlich aus unterschiedlichen und nicht immer kompatiblen Bestandteilen zusammensetzt.

Im Vergleich zum städtebaulichen Gebilde auf dem historischen Stadtkern ist dieser Raum erheblich klarer strukturiert und funktional ausgerichtet.

Beide Kristallisationspunkte sind räumlich durch die Bahnanlagen bzw. Zwischen ihnen existieren keine wahrnehmbaren Verbindungsachsen.

Zwischen diesen beiden Kraftpolen, die das komplizierte stadthistorische Erbe und das Bauhaus-Welterbe repräsentieren, liegt ein funktionales Band von baulichen Solitären ganz unterschiedlicher Ausrichtung, aber hoher Zentralität.

Funktionskorridore im innerstädtischen urbanen Kern 60 April Die Entscheidung, das Rathausviertel und vor allem das Wohngebiet Flössergasse dem Stadtzentrum zuzuordnen, war nicht den Kriterien der funktionalen Verdichtung und auch nicht der städtebauliche Struktur und Gestalt dieses Bereichs geschuldet.

Vielmehr war diese Entscheidung von der planerischen Überzeugung bestimmt, dass die Flössergasse als Wohnquartier in unmittelbarer Nachbarschaft zum Stadtkern gründlich aufgewertet werden muss, um das Stadtzentrum zu vitalisieren und den zentralen Funktionen der Stadt ein städtebaulich angemessenes Umfeld bzw.

Die Stärken des Dessauer Stadtzentrums konzentrieren sich auf folgende Merkmale: Leistungsfähiger Einkaufsmagnet Rathaus-Center und ergänzende Angebotsvielfalt, kleinteilige Ladenstrukturen im Umfeld, recht geringer Ladenleerstand; Zusammenfassung zentraler gesamtstädtischer Funktionen Handel, Stadtverwaltung, Theater, St.

Mangel an bequem nutzbaren Stellplätzen entlang der kleinteiligen Einzelhandelsstrukturen, zu wenige Kurzzeitparkplätze.

Das Stadtzentrum birgt erhebliche Chancen: Konzentration vielfältiger Angebote durch mehrere Leuchttürme, vernetzt durch dichte kleinteilige Ladenstrukturen, gegenseitig verstärkende oberzentrale Effekte durch Konzentration und Qualität, Ausprägung von Quartierscharakteren für unterschiedliche Nachfragegruppen, Potenzial städtebaulicher Aufwertung durch Stadtreparatur: Die Ebenen des Einzelhandels, der Kulturund Bildungseinrichtungen und der öffentlichen Verwaltung sowie sozialen Infrastruktur wurden einzeln aufgenommen, übereinander gelegt und nach der Nutzungsintensität gewichtet.

Zusammenführung der Verdichtungsstrukturen Nicht aufgenommen wurden soziale Einrichtungen ohne gesamtstädtische Bedeutung, die vorrangig auf wohnungsnahe Vorsorgung ausgerichtet sind.

Neben diesen funktionalen Kriterien wurden auch stadtstrukturelle Befunde zur Bestimmung des Dessauer Stadtzentrums herangezogen.

Die absehbaren Bedrohungen sind: Malls absorbieren die Nachfrage, kleinteilige Ladenstrukturen im Umfeld trocknen aus, urbane Vitalität und Öffentlichkeit geht verloren.

Kultur- und Erlebnisangebote bleiben zu schwach. Ausdünnung und sozialer Wandel: Dennoch sind die städtebaulichen Teilstrukturen nicht durchgängig zusammengewachsen.

In ihrer gegenwärtigen funktionalen Dichte sowie städtebaulichen Struktur und Gestalt wird die Innenstadt angesichts der Konkurrenz im mitteldeutschen Raum den Anforderungen an einen wettbewerbsfähigen oberzentralen Kern auf Dauer nicht gerecht.

Der Innenstadt fehlt eine klar identifizierbare strukturelle und emotionale Mitte. Ebenso fehlt der Innenstadt, mit Ausnahme des Rathaus-Centers, ein nach Qualität und Vielfalt überörtlich attraktives Einzelhandelsangebot, das der verschärften Konkurrenz der Ober- und Mittelzentren um die demografisch bedingt schwindende Kaufkraft im mitteldeutschen Raum ohne weiteres standhalten kann.

Angesichts der Dynamik der regionalen Entwicklungen ist der durchaus beachtliche gesamtstädtische Kaufkraftzufluss von 37 Prozent 2 nicht als langfristig gesichert zu betrachten.

Das Anhaltische Theater mit seiner beachtlichen überregionalen Ausstrahlung wird mit seiner Spielplangestaltung noch zu wenig zur Vitalisierung der Innenstadt genutzt.

Das Kino liegt eher an der Peripherie des Stadtzentrums. Demgegenüber benötigen Stadt- und Naturkundemuseum einen Attraktivitätsschub, um mehr Leben in die Innenstadt zu holen.

Generell fehlen noch permanent wie auch periodische Kultur- bzw. Freizeitmagneten, die tagsüber viele Menschen in den Stadtkern locken.

Eine Stärke ist zunächst erst einmal, dass im Dessauer Stadtzentrum noch etwa Menschen wohnen, die ein erhebliches Vitalitätspotenzial bilden.

Allerdings konzentrieren sich im Zentrum auf Grund der bestehenden Wohnangebote mehr und mehr ältere, kleine, einkommensschwächere, also auch weniger mobile und aktive Haushalte.

Ziel ist ein multifunktionales Zentrum, in dem sich die verschiedenen Nutzungen gegenseitig stabilisieren und stärken. Im Einzelhandel schaffen Diversität und Dichte des Angebots in Kombination mit den ergänzenden Nutzungen in einem urbanen Raum von hoher Gestaltqualität ein überregional attraktives Einkaufserlebnis.

Arbeitsteilige Profilierung für die Teilräume des Zentrums Das Stadtzentrum setzt sich aus einzelnen, städtebaulich recht vielgestaltigen Quartieren mit unterschiedlichen kleinräumigen Charakteristika und Entwicklungspotenzialen zusammen.

Daraus erwächst der Ansatz, für die einzelnen Teilräume individuelle Profile zu entwickeln und die Vielgestaltigkeit als Chance zu nutzen und zu qualifizieren.

Das Rathaus-Center bleibt das kommerzielle Herz der Stadtzentrums. Im Johannisviertel sollte ein kleinstädtisches Ambiente mit Nutzungsmischung von Wohnen und Gewerbe gepflegt werden.

Das Theaterquartier braucht eine Fortsetzung der Stadtreparatur durch Sanierung und Arrondierung, um ein angemessenes Flair zu entwickeln.

Perspektiven für die zentralen Stadtquartiere 68 April Hier sollen die öffentlichen und privaten Investitionen sowie Ansiedlungen von weiteren gesamtstädtischen und oberzentralen Funktionen konzentriert werden.

Die Schwerpunktvorhaben der Stadtentwicklung sind im Stadtkern anzusiedeln. Dieser Standort wird gegenwärtig als einzige 1a Lage der Stadt geführt.

Die Kapazitäten der Einkaufs-City sind in den Stadtkern eingebunden, der den städtebaulichen Rahmen für die Einzelhandelskonzentration bildet und der die Nutzungen bzw.

Zu den städtebaulichen Räumen, welche die Einkaufs-City einfassen und funktional ergänzen sollen , zählen das Areal um Schlossplatz und Johannbau mit seiner Verwaltungs- und Kulturfunktion, der Bildungsstandort Philanthropinum mit umgebender Nutzungsmischung von Wohnen und Gewerbe sowie der Bereich um Lange Gasse und Schade-Brauerei mit den vorhandenen Gewerbe- und Wohnnutzungen sowie den erheblichen unausgeschöpften Raumpotenzialen.

Der Stadtkern sollte auch jener Bereich sein, wo durch neuartige und qualitativ anspruchsvolle Wohnangebote wieder kaufkräftigere Haushalte mit urbanen Lebensstilen in das Stadtzentrum geholt werden, um somit die soziale Durchmischung und Vitalität der Innenstadt zu stärken.

Das Stadtzentrum der Doppelstadt Handlungsbedarf und Handlungsschwerpunkte für den Stadtkern Das Leitbild der Stadtentwicklung muss seinen inhaltlich-räumlichen Schwerpunkt auf den Stadtkern legen, der zu einem leistungsfähigen multifunktionalen Zentrum werden soll.

Es ist die Vision eines menschenwürdigen Lebens durch Fortschritt und Innovation im Einklang mit der Natur, die sich in Bauhaus und Gartenreich manifestierte.

Die Kombination von Bauhaus und Gartenreich als innovativer Ansatz nachhaltiger und ökologisch verantwortungsbewusste Entwicklung bildet das entscheidende Alleinstellungsmerkmal gegenüber den Bauhausstädten Weimar und Berlin, die mit ihren jeweiligen Vorhaben bereits deutliche Signale gesetzt haben und in der Umsetzung deutlich weiter sind.

Zugleich bietet die Kombination von Bauhaus und Gartenreich auch die entscheidenden städtebaulichen Argumente für eine baulich-räumliche Konzentration dieses Erbes und seiner Fruchtbarmachung für die Stärkung des Oberzentrums im Stadtkern von Dessau.

Hierfür sind die heute Raumpotenziale an den Standorten der Neuen Wache und des Hofkammergebäudes durch Abriss des ehemaligen Verwaltungsgebäudes des Baukombinats und des nicht mehr benötigten Schulgebäudes zu reaktivieren.

Die Neubauten müssen auf die Anforderungen der obigen Funktionen ausgerichtet werden, sollten aber die historischen Raumkanten zum Schlossplatz besetzen.

Zum Gesamtkonzept sollte die Gestaltung des Zugangs zum Gartenreich gehören, inklusive einer städtebaulich anspruchsvollen Spurensicherung des Schlossareals und des Lustgartens sowie einer Wiedergewinnung der Mühlinsel und damit der Mulde für das Stadtleben, u.

Das gesamte Vorhaben ist jedoch nur mit erheblicher Unterstützung durch Bund und Land realisierbar. Um diese Chance nutzen zu können, ist ein plausibles Konzept erforderlich, das angesichts des Zeit- bzw.

Wettbewerbsdrucks vordringlich erarbeitet werden sollte. Quartierskonzept Stadteinfahrt Ost, Dessau April Der Bereich wird vor allem zur Tageszeit mit seinen Restaurants, Cafes und Läden recht gut angenommen, erreicht aber bei weitem nicht die Nutzungsintensität des benachbarten Rathaus-Centers, wie auch im GMA- Einzelhandelsgutachten festgestellt wurde.

Östlich grenzt übergangslos und unverbunden das weitgehend unsanierte Plattenbaugebiet Flössergasse an, westlich liegen die ausgedehnte Brache der Schade-Brauerei und die stark zerklüftete Lange Gasse.

Eine erhebliche Fläche nimmt die Brache der Schade-Brauerei ein. Hier besteht ein massiver städtebaulicher Missstand in der Mitte des Stadtzentrums fort.

Das Flächenpotenzial um die Lange Gasse kann räumlich über bzw. Flächenpotenzial im Stadtkern von Dessau 72 April Aus diesem Pool heraus könnten bei Bedarf weitere Flächen aktiviert werden.

Entwicklungspriorität sollten die Flächenpotenziale zwischen Rathaus-Center und Konsument haben. Die Fläche gegenüber dem Rathaus-Center sollte als langfristiges Potenzial vorgehalten und dementsprechend zunächst nur frei gehalten werden.

Trotzdem ist der Stadtkern nicht zu einem Ganzen zusammengewachsen. Ohne eine städtebauliche Integration wird es jedoch keine zukunftsfähige oberzentrale Funktionalität im Stadtkern geben, weder im Einzelhandel, noch in Kultur und Gemeinwesen.

Auf der Tagesordnung steht ein Masterplan Kerninnenstadt, der folgenden Anforderungen gerecht werden muss: Kritisch-produktive Aufarbeitung der vorliegenden Planwerke zur Innenstadt In den Jahren nach hat sich eine Vielzahl von Planwerken angesammelt, die sich in unterschiedlichen Abgrenzungen mit dem Stadtzentrum bzw.

Hierzu zählen vor allem die Arbeiten der Städtebaulichen Wettbewerbe, das Gutachterverfahren zur Innenstadt und die Quartierskonzepte für die Stadtquartiere des urbanen Kern Innenstadt.

Damitliegt bereits ein enormer Fundus an städtebaulichen Ideen vor. Dies gilt insbesondere für die kürzlich abgeschlossenen bzw.

Klärung der baulich-räumlichen Prinzipien für die Entwicklung des Stadtkerns Verdichteter multifunktionaler Stadtkern Die Einkaufs-City braucht ein verdichtetes und in der Raumgestalt zusammenhängendes städtebauliches Umfeld.

Ein starker Stadtkern muss multifunktional sein. Kommerz, Kultur, Bildung, Verwaltung und Wohnen unterstützen einander in einem verdichteten räumlichen Zusammenhang mit hoher Aufenthaltsqualität.

Hierfür sind im Dessauer Stadtkern funktionale und bauliche Ansätze vorhanden, die konsequent mit oberzentralem Qualitätsanspruch und überregionaler Ausstrahlungskraft zu entwickeln sind.

Das Stadtzentrum der Doppelstadt Behutsames Zusammenwachsen des Stadtkerns, keine neuen Brüche zulassen Wir finden eine gebaute Stadt vor, mit der umzugehen ist.

Die Stadtstruktur ist durch vielfältige Brüche gekennzeichnet. Auf überschaubarem Raum treffen Rudimente vormaliger Bebauung auf jeweils unvollendete Ansätze wechselnder städtebaulicher Paradigmen: Credo für den Stadtkern ist demnach, das Vorhandene behutsam zu einem städtebaulichen Ganzen zusammenzufügen.

Dies ist eine Qualität, die für die angestrebte Multifunktionalität des Stadtkerns unerlässlich ist und weiter ausgeprägt werden sollte. Die teilräumliche Differenzierung macht den Stadtkern bunter.

Entscheidend ist die Raumqualität. Damit können die überörtlichen und nicht zentrumsorientierten Verkehrsströme aus dem Stadtkern verlagert werden.

Hierfür sind durch den Masterplan grundsätzliche Vorschläge zu erarbeiten. Eine vorrangige Aufgabe für den Masterplan ist die Ordnung der verkehrlichen Situation im und um den Stadtkern.

Hier stehen folgende Aufgaben an: Auch hier muss das Prinzip gelten, keine neuen Lücken in die Raumstruktur zu schlagen. Möglichst bald sollten auch die baulichen Lücken in den Stadtbild prägenden Bereichen des Stadtkerns und seiner städtebaulichen Umfelds geschlossen werden.

Die historische Fassade vor dem Kristallpalast, der bei ausbleibender Neunutzung abgerissen werden sollte, ist zu erhalten. Ein bislang nicht ausgeschöpftes Entwicklungspotenzial im Stadtkern betrifft die Funktion als Tagungsort, die einem Oberzentrum angemessen ist.

Im Stadtkern gibt es für diese Funktion verschiedene Potenzialflächen bzw. Gebäude, wie etwa der Standort des Kristallpalasts mit anliegendem Parkhaus, ggf.

Fundierte Entscheidungsgrundlagen müssten durch ein Standortgutachten bzw. Städtebauliche Aufwertung und Sortimentsaufwertung müssen Hand in Hand gehen.

Die baulich-räumlichen Angebote müssen den Bedürfnissen der Sortimentsanbieter entsprechen. Die Sortimentsansiedlung wiederum soll die funktionale Profilierung des Stadtkerns und seiner Teilräume unterstützen.

Das Markenportfolio im Stadtkern ist hinsichtlich Vielfalt und Qualität weiter zu entwickeln, und hierfür sind die baulich-räumlichen Voraussetzungen zu schaffen.

Mit der Inbetriebnahme des Dessau Centers wird es einige Ergänzungen geben, speziell im Elektronikbereich, partiell auch bei Bekleidung.

Zugleich ist festzustellen, dass es bei den zentrenbildenden Marken und Anbietern noch einige Lücken gibt, speziell auch im höherpreisigen Segment Premium Marken.

Zudem zeigt der Angebotsvergleich, dass einige Anbieter vor Ort hinsichtlich Vielfalt, Qualität und Preis weniger auf den Markt bringen, als an anderen Standorten z.

Für den zielgerichteten Ausbau der Markenangebote kann es sinnvoll sein, kleinräumige Sortimentsschwerpunkte zu bilden Mode für spezifische Zielgruppen, Schuhe, Schmuck ect.

Das Stadtzentrum der Doppelstadt Umsetzungsinstrumente Angesichts des schwachen privaten Investitionsdrucks und der eng begrenzten finanziellen Ressourcen der Stadt ist die nötige funktionale Aufladung, strukturelle Stärkung und gestalterische Aufwertung des Stadtkerns nur realisierbar, wenn neue Finanzierungsmöglichkeiten, Förderwege und Umsetzungsinstrumente erschlossen werden.

Mit diesem Instrument werden erhebliche fördertechnische und planungsrechtliche Möglichkeiten erschlossen.

Hier drängt die Zeit am meisten. Im Rahmen dieses Programms ist auch ein City- bzw. Das aktuelle Programm läuft mit dem Programmjahr aus, jedoch wird es ein Fortsetzung geben, die ebenfalls auf eine Parität von Abriss- und Aufwertungsförderung ausgerichtet ist.

Auch Stadtumbau Ost setzt den Aufwertungsschwerpunkt künftig noch konsequenter auf Innenstadtbereiche. Über dieses Programm können sowohl Vorhaben der Gemeinwesenentwicklung als auch Investitionen in die soziale Infrastruktur Sanierung, Modernisierung, Neubau gefördert werden.

Für diese Aufgabe sollte ein unternehmerisches Flächen- und Immobilienmanagement in Gang gesetzt werden.

Im Falle einer Sanierungsgebietsausweisung kann ein Sanierungsträger damit beauftragt werden, der von der Stadt mit Eigentumsrechten über kommunale Flächen bzw.

Immobilien ausgestattet wird, um handlungsfähig zu werden. Hauptbestandteil sei, kämen Beste Spielothek in Hinterburg finden zu.

Während in der Wohnung des Jährigen nichts Verdächtiges zu. Probieren Sie unseren Testsieger doch einfach einmal aus und spielen Sie alle Spiele, die Sie aus den Spielhallen in Mannheim kennen und noch viele mehr auch online.

Die von uns empfohlenen Webseiten sind verifiziert und vertrauenswürdig. Die besten Spielhallen in Mannheim finden. Im Gegensatz zu den meisten anderen innerstädtischen Spielotheken bietet das Merkur Casino trotz seiner exzellenten Lage eine riesige Fläche mit vielen Dutzenden Automaten.

Casinos Wirtschaft Online Spiele Poker. Das Casino am Http: Das Einrichtungskonzept und die Innenausstattung der Mannheimer Spielhalle sind einladend und spiele zum 50 und so https: Spielhalle Star Games Kaiserring 34 Mannheim.

Beste Spielothek in Hinterburg finden - Das Einrichtungskonzept und die Innenausstattung der Mannheimer Spielhalle sind einladend und hell und so haftet dieser Spielstätte nicht die Atmosphäre einer muffeligen Zockerbude an, wie manch anderem Glücksspiel-Etablissement in Mannheim und Umgebung.

Die Merkur Spielothek Mannheim ist in einem eigens errichteten Gebäude beheimatet, das sich über 3. Es erwarten Sie noch aufregendere Spielerlebnisse und sogar bessere Gewinnchancen.

Wie man es von Casino Merkur Spielothek gewohnt ist, bietet auch dieses Automatencasino ein gepflegtes Wohlfühlambiente mit gutem Service.

Dabei stehen sämtliche Spiele, die Sie aus der Spielbank Mannheim kennen, wie zum Beispiel Blackjack, Roulette und Poker zur Verfügung und auch auf spannende Spielautomaten müssen Sie nicht verzichten.

Spielhallen am Kaiserring Bildquelle:

{/ITEM}

{ITEM-90%-1-1}

Beste Spielothek In Großkühnau Finden Video

Merkur Magie und Novoline Tips und Tricks von einem Buch wo in ebay angeboten wird{/ITEM}

{ITEM-50%-1-2}

Großkühnau finden Beste Spielothek in -

Die Innenraumgestaltung der Spielothek ist freundlich und hell und so fühlt man sich hier auf Anhieb gut aufgehoben. Die von uns empfohlenen Webseiten sind verifiziert und vertrauenswürdig. Merkur kostenlos spielen ist damit ebenfalls möglich. Wie gefällt Dir Novoline Online? Die Games sind enorm identisch, nur könntest Du komfortabel von zu Hause aus versuchen, ein wenig Geld mit Glückspielen zu verdienen. Die Spiele sind enorm gleich, nur könntest Du http: Wie klingt für Dich Merkur Online? In die Spielothek in Deiner Nähe brauchst Du hierzu nicht zu gehen. Copyright blooper deutsch. Wie klingt für Dich Merkur Online?{/ITEM}

{ITEM-30%-1-1}

Www.winario.de: segel bundesliga

FREE MOBILE CASINO SLOTS NO DEPOSIT Beste Spielothek in Hirschhof finden
BESTE SPIELOTHEK IN FOHREN FINDEN Merkur casino onlin
TENNIS OLYMPIA Spiderman™ Slot Machine Game to Play Free in Playtechs Online Casinos
Fußball em heute ergebnisse 989
{/ITEM} ❻

0 thoughts on “Beste Spielothek in Großkühnau finden”

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *